Kategorie: Sommerrezepte für die heißen Tage

36° und es wird immer heißer. Yeah, es ist Sommer. An heißen Tagen solltet ihr auf jeden Fall viel trinken, aber auch das richtige Essen ist von großer Bedeutung. Zudem bietet der Sommer uns eine tolle Auswahl von frischen Zutaten, wie Erdbeeren, Salbei oder jungem Salat.
Auf dieser Seite findet ihr die passenden Rezepte für erfrischende, leichte und schnelle Gerichte. Egal ob süß oder herzhaft, kalt oder warm. Hier ist für jeden etwas dabei. Leckere Salate, türkisches Bulgur, sommerliche Torten, frisches italienisches Brot oder erfrischende Drinks – mit und ohne Alkohol. Lasst es euch schmecken und genießt den Sommer!

Avocado-Feta-Wraps mit scharfer Salsa

Ich leide eindeutig unter Futterneid. Hat jemand etwas vermeintlich leckeres auf dem Teller, möchte ich das auch auf meinem Teller haben. Auf der anderen Seite ist das Gras schließlich immer grüner. So auch letzte Mittagspause als meine Kollegin Wraps mit Hackfleisch dabei hatte – ich aber die ziemlich lahme Semmel vom Bäcker mein Mittagessen nennen durfte.

Wenn ich die Wraps schon nicht meiner Kollegin vom Teller stibitzen konnte, dann mussten sie wenigstens als Abendessen her. So gab es also abends Avocado-Feta-Wraps mit scharfer Salsa. Reingehauen habe ich einfach alles, was mein Kühlschrank noch hergegeben hat und wie das so oft ist, kam da auf einmal etwas verdammt leckeres raus. Etwas, das ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte und das wie die Faust auf’s Auge zu Jankes Blogevent Wraps, Crepes & Co passt.

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Easy Peasy Peach Mint Limonade

Das letzte Wochenende war verdammt heiß und meine kleine Wohnung hatte irgendwann eher etwas von einer finnischen Sauna. Ein Erfrischungsgetränk musste her und die Easy Peasy Peach Mint Limonade war geboren.

Da man sich bei diesen sommerlichen Temperaturen auch nur minimal bewegen möchte, ist es umso besser, dass diese Limonade easy peasy und in wenigen Minuten gezaubert ist. Nur zum Kühlen sollte man ein bisschen Zeit planen – denn eiskalt ist sie am erfrischendsten!

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Mini-Flammkuchen hoch 3

Lass uns Flammkuchen machen. Aber mit was?

Flammkuchen Elsaß mit Speck und Zwiebeln?

Flammkuchen Espana mit Serranoschinken und Ruccola?

Flammkuchen Italia mit Tomaten, Mozzarella und frischen Basilikum?

Doof, wenn man sich nicht entscheiden kann. Aber des Problems Lösung lautet: Einfach alle drei Flammkuchen essen. Mit den Mini-Flammkuchen hoch 3 geht das hervorragend. Zwei Happen und die kleinen Dinger sind verputzt und schon kann der nächste Flammkuchen nachgeschoben werden. Praktischerweise lassen sich die Mini-Flammkuchen easy peasy und ratz fatz herstellen und sind das ideale Essen, wenn es mal richtig schnell gehen muss. Der Teig braucht nicht zu gehen und die Flammkuchen brauchen nur 10-15 Minuten im Backofen.

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Erdbeer-Basilikum-Limes mit fruchtigen Eiswürfeln

Wenn man abends um 10 Uhr in kurzer Hose und Top in München auf dem Balkon sitzen kann, dann ist eindeutig Sommer in der Stadt. Ich finde solche Abende müssen würdig begangen werden – zumal ich mich noch ziemlich genau an das letzte verregnete Wochenende erinnern kann, an dem ich einen solchen Moment nur so herbeigesehnt habe.

Ich lade euch daher auf meinen Balkon ein und rufe hiermit mein persönliches Sommergetränk 2015 aus: den Erdbeer-Basilikum-Limes mit fruchtigen Eiswürfeln. Hugo und Aperol-Sprizz, ihr könnt einpacken!

Sowohl der Erdbeer-Basilikum-Limes als auch die fruchtigen Eiswürfel lassen sich hervorragend und easy peasy vorbereiten. Beides eignet sich bestens für die nächste Sommerparty – und je nach Feierlaune könnt ihr natürlich die Menge des Alkohols dosieren, die in den Limes reinkommt.

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Easy Peasy Cheesecake

Ich bin nicht die große Kuchenbäckerin. Wenn ich den Backofen benutze, dann am liebsten für einen Auflauf, eine Quiche oder einen Braten. Da aber Schinken-Blätterteig-Röllchen erfahrungsgemäß zum Kaffee nicht so gut ankommen, backe ich ab und zu doch mal. Genau einen einzigen Kuchen: Meinen Easy Peasy Cheesecake, der mir noch immer gelungen ist und der allen Mythen trotzt, dass Käsekuchen aufwendig und tricky sei.

Das Rezept möchte ich euch nicht vorenthalten. Allerdings eine kleine Warnung an dieser Stelle: Bei diesem Kuchen wird an nichts gespart, also werft eure Diätpläne für die nächsten Minuten mal lieber über Bord.

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Sommersalat mit getrockneten Tomaten

Bäh! Ich bin doch kein Hase!

So lautete etwa die ersten zwanzig Jahre meines Lebens die Antwort auf die Frage „Möchtest du Salat?“ Um ehrlich zu sein, lautet die Antwort heute noch so, wenn man mir grünen Salat vorsetzt. Mag sein, dass die grünen Blätter gesund sein – ich mag sie nicht.

Aber immerhin esse ich inzwischen alle anderen Arten von Salaten: Salat ist schließlich nicht immer Blattsalat. Gott sei Dank gibt es Kartoffel-, Nudel- und Tomatensalat. Kalte Speisen fand ich früher ziemlich überflüssig. Wer mag schon Salat, wenn er auch Spaghetti Bolognese oder Cordon bleu haben kann. Bis heute kommt es mir nicht in den Sinn, im Restaurant einen Salat mit gebratenem Hühnchen zu bestellen. Madame bestellt sich lieber einen Schweinsbraten.

Allerdings ist es doch ein wenig aufwendig, täglich Schweinsbraten zuhause zuzubereiten, daher mache ich mir im Alltag tatsächlich (Blattsalat freie) Salate – nach dem Sport oder im Sommer (gut, auf den warten wir aktuell noch) muss ich gestehen, sind sie echt lecker.

Die Variante von Nudelsalat, die ich heute vorstellen möchte, schmeckt nach einem lauen Abend auf dem Balkon, sozusagen Bella Italia für zuhause: Mein Sommersalat mit getrockneten Tomaten, Pasta, Rucola, Serranoschinken und Pinienkernen.

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Easy Peasy Potato Dinner

Wer kennt es nicht? Gerichte, die aus einer Resteverwertung entstehen, sind die besten. Ziemlich genauso entstand eines Abends mein Easy Peasy Potato Dinner (man könnte durchaus auch Kartoffel-Gemüse-Pfanne mit Spiegelei sagen, aber das würde einfach viel zu langweilig klingen). Karoffeln, die bereits anfangen zu keimen, etwas Gemüse im Kühlschrank und noch ein Putenschnitzel im Gefrierer, das war die Ausgangslage für dieses Rezept.

Inzwischen ist das Easy Peasy Potato Dinner jedoch voll in mein Rezepteinventar übergegangen. Jedes Mal ein klein wenig anders, doch immer sehr lecker. Mal mit Ei, mal mit Würstchen anstatt Putenschnitzel, mal schmeckt es eher nach Italien, mal mehr nach bayrischer deftiger Küche. Hier habe ich allerdings mal meine Standardversion zusammengetragen, die nebenbei auch noch komplett glutenfrei ist.

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Tiramisu Shot

Darf ich euch auf einen Tiramisu Shot einladen? Oder vielleicht auch zwei? Ich verspreche das Getränk macht süchtig – der Tiramisu Shot ist mein absolutes alkoholisches Lieblingsgetränk. Die Mischung aus Sahne, Kaffeelikör, Baileys und Zimt schmeckt wie flüssiges Tiramisu, wenn sich die vier Komponenten im Mund miteinander vermischen. Dabei mag ich eigentlich keine Sahne in alkoholischen Getränken – aber bei diesem Tiramisu Shot ist alles anders. Eine Freundin meinte sogar letztens, nachdem ich sie zum Tiramisu Shot „bekehrt“ hatte, sie hätte gerne vor ihrem Schreibtisch ein Running-Tiramisu-Band, an dem sie sich wie beim Running Sushi jederzeit bedienen kann. Ich wäre ja sofort dafür. Ein Shot ist schließlich kein Shot.

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Ravioli mit Büffelmozzarella

Pure Muskelkraft und ein Nudelholz und man erhält einen schönen dünnen Pastateig. Wer Pasta selber machen möchte und keine Nudelmaschine zur Verfügung hat (wie ich), der muss etwas Ausdauer und Zeit mitbringen. Diese Investition lohnt sich allerdings sehr, denn die Büffelmozzarella-Ravioli (Ravioli con mozzarella di bufala) sind ein wahres Gedicht. Schneidet man die kleine italienische Pasta auseinander, fließt flüssiger Mozzarella heraus. Dazu noch Butter mit frischem Salbei vom Balkon und ihr könnt euch Italien direkt auf der Zunge zergehen lassen. Die italienische Küche macht einfach unglaublich glücklich.

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Spinat-Salbei-Nockerl

Spinat + Salbei + Ricotta = Spinatnockerl

Spinat-Salbei-Nockerl wecken Kindheitserinnerungen in mir, denn sie gehörten in den Wanderurlauben mit meinen Eltern in Südtirol mindestens einmal zum kulinarischen Pflichtprogramm. Inzwischen fahre ich zwar nicht mehr mit meinen Eltern in den Wanderurlaub, die Spinatnockerl sind allerdings auf dem Speiseplan geblieben. Ähnlich wie Pasta lassen sie sich vielseitig kombinieren. Ob mit Tomatensoße, in Salbeibutter mit Parmesan, als Auflauf oder in einer klaren Brühe – den Verwendungsmöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Außerdem lassen sie sich prima einfrieren.

Wer noch keine Spinat-Salbei-Nockerl gekostet hatte, sollte es also schnellstmöglich tun:

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